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Grüezi

„Hei näi, voll läss“

Heute sind wir in Zürich unterwegs, die einzige Stadt in der Schweiz mit internationalem Flair, wie böse Zungen zu behaupten wagen. Und ja sie haben Recht, sobald man den Hauptbahnhof, oder kurz HB genannt, Richtung Bahnhofstrasse verlässt, ist die Hektik und die Stilsicherheit von so manchem Zürcher nicht zu übersehen. Es wimmelt von Gucci Täschchen, Burberry Trenchcoats und den neusten Trends aus Mailand. Wir gehen zielstrebig, unser Ziel ist das Bellevue direkt am See, gäh? Wir bleiben an einem nur zu bekannten weissen Pferdchen auf rotem Grund stehen. Die Magie der Spielzeuge im Schaufenster vom Franz Carl Weber „zöiklet“ uns ins Innere des Ladenlokals an der Bahnhofstrasse 62. Ganz kurz schweifen wir weg vom Trubel des Zürcher Stadttreibens und schwelgen in Kindheitserinnerungen, bis das „Brüele“ eines Kindes, das anscheinend nicht das gewünschte „Gireizli“ kriegt, uns in die Realität zurück holt. Weitere Spielzeuge würden wir auch im Mogli Chinderlade finden. „Äinewäg“, wir sind schon spät dran und müssen weiter.

„Stärneföifi“

Wir folgend der Bahnhofstrasse weiter, auf Höhe Urania empfiehlt es sich übrigens, auf ein Apéro in der Urania - Sternwarte Jules Vernes zu gehen. Hier gibt es leckere Austern zu geniessen, „wäisch, nume schnäll“. „Zyt isch Chölä“, deswegen schnell weiter am Paradeplatz vorbei und links die Waaggasse hoch, kurz ein „Föteli“ vom Fraumünster schiessen, via Münsterbrücke überqueren wir die Limmat und erreichen das Niederdörfli. „Näääi!“ wir werden von einem „Büdsgi“ getroffen, das ein vorbeifahrender Fahrradfahrer wegschmeisst. “Sorry, gäll“- „dä Chäib“. Ohne weitere Schäden erreichen wir das Bellevue und biegen rechts ab Richtung Bürkliplatz, wo das Schiff der Linie 3730 Richtung Horgen hüpfen.

„Ruhä ietz“

Nach einer ruhigen, aber windigen Schifffahrt mit Ausblick auf die Glarner-Berge erreichen wir Horgen. Wir geniessen die Ruhe und den Ausblick auf die etwas stark überbaute Goldküste. Lange haben wir nicht Zeit, aber wir benötigen ein besonderes Schmuckstück als Geschenk. Wir werden in Laden von Nusantara-Divine AG fündig. Nun aber ab zurück Richtung City, zum Glück fährt die S8 direkt zum HB. Zurück im HB sind wir mitten im Pendlerverkehr gelandet und kämpfen uns unseren Weg durch den mehrteiligen, unübersichtlichen Bahnhof zum Ausgang Shilpost Richtung Europaallee. Und ja, hier ist der internationale Touch nicht zu übersehen: wir fühlen uns wie in einer amerikanischen Shoppingmall, inklusive Starbucks und Burger Place. Wir lassen die moderne Europaallee hinter uns und erreichen die weniger moderne, dafür umso authentischer Militärstrasse, wo wir einen Abstecher in den stilvollen Geschenkeladen Fabrikat wagen, beeindruckt von der hochstehender Qualität, „chrömmle“ wir etwas Kleines.

Zum Glück ist der HB nicht weit weg und die Erkundung der hipperen und alternativen Orte von „Züri“ müssen auf sich warten lassen und bei einer nächsten Tour unter die Lupe genommen werden. „Äxgüsi, aber i mag eifach nüme“.

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